Donnerstag, 1. Oktober 2009

Es kommt immer ein bisschen anders

Lassen wir mal Brand New außen vor und einigen uns auf ein "OK" für Daisy. (Anspieltipp : "At the bottom")
Eine subjektive Liga höher spielen da schon Alberta Cross.
Deren Debutalbum,namentlich "Broken Side Of Time", läuft bei mir zZ in Dauerschleife.
Doch ich will euch nicht mit Details nerven:












Fein durchgehört? Falls nicht empfehle ich zumindest den Titeltrack und Old Man Chicago.
Blues,Gospel, KoL Anleihen... alles drin. Nach Manchester Orchestra mein Album des Jahres bisher. :)

ff

Und jetzt Bühne Frei für Mumford & Sons.


Toll, oder? Der Gitarrist und Sänger fungiert gleichzeitig noch als Bassdrumm Spieler und ersetzt damit einen "richtigen" Drummer; im Gegenzug wurde ein Banjo Mann eingekauft. Eine gute Idee wie ich finde. Auf Albumlänge ("Sigh no more" heißt es) funktioniert das auch noch super.

MR

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