Die drei (bei Liveauftritten vier) Jungs von Friendly Fires legen ihr Debutalbum neu auf und dazu gibts direkt einen neuen Song.
Der heißt "Kiss Of Life" und kann hier direkt&legal heruntergeladen werden.(Rechtsklick-->Ziel Speichern unter)
Oder man schaut sich unten das Video an.
Eine Ode an den Sommer soll das also sein. Wenn der nette Herr Sänger, namentlich Ed Macfarlane, auch in echt so dämlich tanzt wie in dem Video, wovon auszugehen ist, dann hätte ich als Sommer ja überhaupt keine Lust, ihn mit meinen Sonnenstrahlen zu küssen. Aber man muss sich das Video ja nicht anschauen, denn der Song weiß durch einen roten Faden und Tanzbarkeit zu unterhalten, auch wenn das "oooooooooh, kiss of life" schon beim ersten hören gewaltig nervt.
Da fällt mir ein - Sein Tanzstil erinnert mich an den von Brandon Flowers, welcher beim Highfield genauso spastisch "tanzte".
MR
Dienstag, 28. Juli 2009
Montag, 27. Juli 2009
Wo wir gerade bei Haaren sind...
... wartet doch im neuestem Jet Video "She's A Genius" eine Fraumit Löwenmähne auf den Betrachter.
Was daran jetzt genial sein soll? Der Song schonmal nicht.
Denn der ist eher nett. Nicht als Schwester von Scheiße sondern einfach nett. Hier ein paar Oh-Oh-Ohs und da ein schmissiges Solo machen eben keinen Hit. Das können AC/DC besser und so ganz nimmt man den 4 jungen Australiern die Schweinerockschiene nicht ab. Da bleibt man doch besser bei den Hellacopters (R.I.P) oder bei Turbonegro.
MR
So ein Humbug
Humbug -So heißt das dritte Album
der ehemaligen Nutznießer der Myspace Revolution.
Und seit heute gibt es
das Video zur neuen Single "Crying Light".
Hier Ansehen
Wer sich das Video genauer betrachtet entdeckt : Alex Turner hat die Haare schön. Ob die lange Haarpracht wirklich eine ist, muss jeder selbst entscheiden; der Song selbst hat sich gegen eine hohe Erwartungshaltung zu verteidigen, denn schließlich haben sich die Jungs Josh Homme als Co-Produzenten ins Boot geholt. Bei den ersten beiden Durchläufen lässt sich weder ein (wenn auch geringer) Einfluss von Homme leugnen noch bin ich sonderlich überzeugt von dem Song. Man wird sehen wie sich das ganze Entwickelt. In der Disse wird der Song jedoch keine lange Halbwertszeit haben.
MR
Back to business
Da findet man mal wieder Zeit und statt zu entspannen, reaktiviert man das Blog, welches sowieso keiner liest.
Doch ich will mich nicht beschweren ,denn es gibt heute einen kleinen Exkurs in die Zukunft, denn Muse haben nach langem Rätseln einen Song namens "United States of Eurasia" veröffentlicht.
Ich will euch die Hintergründe und Details zu der Schatzsuche ersparen und lieber direkt zum Ergebnis kommen:
Ein Dekadenter Einsatz von Brian May Gedächtnis Riffs;
und überhaupt klingt das ganze Stück doch arg nach Queen gepaart mit einem Kaffeklatsch bei König Abdullah.
"And these wars, they can't be won,
And do you want them to go on and on and on?
Why split these states, when there can be only one?!"
Ja das ist mal eine Frage, die wohl besser rhetorisch bleiben sollte;
oder man mimt den Weltverbesserer und überrascht seine Freunde beim nächsten Kneipenabend mit einer politischen Diskussion.
Aber der ganze Pathos passt zum Glück so gut zu Muse;
da freut man sich direkt auf das Album.
Und um die Wartezeit zu überbrücken könnte man ja versuchen,
den Eurasischen Kontinent politisch zu vereinen oder besser,
einfach Showbiz und Origin of Symmetry in Endlosschleife hören.
MR
Doch ich will mich nicht beschweren ,denn es gibt heute einen kleinen Exkurs in die Zukunft, denn Muse haben nach langem Rätseln einen Song namens "United States of Eurasia" veröffentlicht.
Ich will euch die Hintergründe und Details zu der Schatzsuche ersparen und lieber direkt zum Ergebnis kommen:
Ein Dekadenter Einsatz von Brian May Gedächtnis Riffs;
und überhaupt klingt das ganze Stück doch arg nach Queen gepaart mit einem Kaffeklatsch bei König Abdullah.
"And these wars, they can't be won,
And do you want them to go on and on and on?
Why split these states, when there can be only one?!"
Ja das ist mal eine Frage, die wohl besser rhetorisch bleiben sollte;
oder man mimt den Weltverbesserer und überrascht seine Freunde beim nächsten Kneipenabend mit einer politischen Diskussion.
Aber der ganze Pathos passt zum Glück so gut zu Muse;
da freut man sich direkt auf das Album.
Und um die Wartezeit zu überbrücken könnte man ja versuchen,
den Eurasischen Kontinent politisch zu vereinen oder besser,
einfach Showbiz und Origin of Symmetry in Endlosschleife hören.
MR
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